Getreidebeilagen: Die perfekte Ergänzung für Ihre Mahlzeit
Entdecken Sie die Vielfalt der Getreidebeilagen in unserem Online-Supermarkt! Von klassischem Reis über aromatischen Quinoa bis hin zu nahrhaftem Couscous – hier finden Sie die ideale Ergänzung für jede Mahlzeit. Bringen Sie Abwechslung auf Ihren Teller und genießen Sie die gesunden und vielseitigen Eigenschaften von Getreide.
Reis: Der Klassiker unter den Getreidebeilagen
Reis ist ein echtes Multitalent und aus vielen Küchen der Welt nicht wegzudenken. Ob als Beilage zu Fleisch, Fisch oder Gemüse, als Grundlage für Risotto oder Paella oder als Zutat in leckeren Salaten – Reis ist unglaublich vielseitig und immer eine gute Wahl.
Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Reissorten, die keine Wünsche offen lassen:
- Langkornreis: Ideal als Beilage, da er locker und körnig bleibt.
- Basmatireis: Bekannt für sein feines Aroma und den zarten Duft. Passt hervorragend zu Currygerichten und asiatischen Speisen.
- Jasminreis: Eine aromatische Reissorte mit leicht süßlichem Geschmack. Perfekt für thailändische Gerichte.
- Risottoreis (Arborio, Carnaroli): Die Grundlage für cremiges Risotto. Die Reiskörner bleiben beim Kochen bissfest und nehmen die Aromen der Zutaten wunderbar auf.
- Sushi-Reis: Speziell für die Zubereitung von Sushi. Er klebt gut zusammen und lässt sich leicht formen.
- Vollkornreis: Eine gesunde Alternative zu weißem Reis. Er enthält mehr Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe und hält länger satt.
- Wildreis: Eigentlich kein Reis, sondern das Korn einer Wasserpflanze. Er hat einen kräftigen, nussigen Geschmack und ist reich an Nährstoffen.
Tipps zur Zubereitung von Reis:
Die Zubereitung von Reis ist denkbar einfach, aber es gibt ein paar Dinge zu beachten, um das beste Ergebnis zu erzielen:
- Waschen: Waschen Sie den Reis vor dem Kochen gründlich unter kaltem Wasser, um überschüssige Stärke zu entfernen. Dadurch wird der Reis lockerer und klebt weniger.
- Verhältnis Wasser/Reis: Das ideale Verhältnis von Wasser zu Reis hängt von der Reissorte ab. In der Regel gilt: Verwenden Sie für Langkornreis etwa die doppelte Menge Wasser wie Reis. Für Risottoreis benötigen Sie mehr Flüssigkeit, die Sie nach und nach zugeben.
- Kochen: Bringen Sie das Wasser mit dem Reis zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze und lassen Sie den Reis zugedeckt köcheln, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist. Die Garzeit variiert je nach Reissorte.
- Ruhen lassen: Lassen Sie den Reis nach dem Kochen noch einige Minuten zugedeckt ruhen, damit er ausquellen und die restliche Feuchtigkeit aufnehmen kann.
- Auflockern: Lockern Sie den Reis vor dem Servieren mit einer Gabel auf.
Quinoa: Das Superfood unter den Getreidebeilagen
Quinoa ist ein wahres Superfood und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die kleinen Körnchen sind reich an Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen und somit eine wertvolle Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung.
Quinoa ist glutenfrei und daher auch für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit geeignet. Sie ist vielseitig einsetzbar und kann sowohl als Beilage, als auch als Zutat in Salaten, Suppen oder Aufläufen verwendet werden.
Bei uns finden Sie verschiedene Quinoa-Sorten:
- Weiße Quinoa: Die mildeste Quinoa-Sorte mit einem leicht nussigen Geschmack.
- Rote Quinoa: Etwas kräftiger im Geschmack als weiße Quinoa und behält beim Kochen ihre Form besser.
- Schwarze Quinoa: Die nussigste Quinoa-Sorte mit einem leicht erdigen Aroma.
- Quinoa-Mischungen: Eine Kombination aus verschiedenen Quinoa-Sorten für noch mehr Geschmack und Abwechslung.
Tipps zur Zubereitung von Quinoa:
Die Zubereitung von Quinoa ist einfach und schnell:
- Waschen: Waschen Sie die Quinoa vor dem Kochen gründlich unter kaltem Wasser, um die Bitterstoffe (Saponine) zu entfernen.
- Verhältnis Wasser/Quinoa: Verwenden Sie für Quinoa etwa die doppelte Menge Wasser wie Quinoa.
- Kochen: Bringen Sie das Wasser mit der Quinoa zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze und lassen Sie die Quinoa zugedeckt etwa 15-20 Minuten köcheln, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist.
- Ruhen lassen: Lassen Sie die Quinoa nach dem Kochen noch einige Minuten zugedeckt ruhen.
- Auflockern: Lockern Sie die Quinoa vor dem Servieren mit einer Gabel auf.
Couscous: Die nordafrikanische Spezialität
Couscous ist ein traditionelles Gericht aus Nordafrika, das aus Hartweizengrieß hergestellt wird. Er ist schnell zubereitet und vielseitig einsetzbar. Ob als Beilage zu Tajine, als Grundlage für Salate oder als Füllung für Gemüse – Couscous ist immer eine leckere Wahl.
Bei uns finden Sie verschiedene Couscous-Sorten:
- Feiner Couscous: Ideal für Salate und als Beilage zu leichten Gerichten.
- Mittlerer Couscous: Passt gut zu Tajine und anderen Schmorgerichten.
- Grober Couscous: Wird traditionell für Couscous-Gerichte mit Fleisch und Gemüse verwendet.
Tipps zur Zubereitung von Couscous:
Die Zubereitung von Couscous ist denkbar einfach:
- Übergießen: Übergießen Sie den Couscous mit heißem Wasser oder Brühe. Verwenden Sie etwa die gleiche Menge Flüssigkeit wie Couscous.
- Quellen lassen: Lassen Sie den Couscous zugedeckt etwa 5-10 Minuten quellen, bis die Flüssigkeit vollständig aufgenommen ist.
- Auflockern: Lockern Sie den Couscous vor dem Servieren mit einer Gabel auf.
- Verfeinern: Verfeinern Sie den Couscous nach Belieben mit Gewürzen, Kräutern, Gemüse oder Trockenfrüchten.
Bulgur: Der nahrhafte Weizen
Bulgur ist ein vorgekochter Weizen, der vor allem in der türkischen und orientalischen Küche verwendet wird. Er ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen und somit eine gesunde und nahrhafte Beilage.
Bulgur hat einen leicht nussigen Geschmack und eine angenehme Konsistenz. Er ist vielseitig einsetzbar und kann sowohl als Beilage, als auch als Zutat in Salaten, Suppen oder Füllungen verwendet werden.
Bei uns finden Sie verschiedene Bulgur-Sorten:
- Feiner Bulgur: Ideal für Salate und als Beilage zu leichten Gerichten.
- Mittlerer Bulgur: Passt gut zu Fleischgerichten und Gemüsepfannen.
- Grober Bulgur: Wird traditionell für Bulgur-Gerichte mit Fleisch und Gemüse verwendet.
Tipps zur Zubereitung von Bulgur:
Die Zubereitung von Bulgur ist ähnlich wie die von Couscous:
- Übergießen: Übergießen Sie den Bulgur mit heißem Wasser oder Brühe. Verwenden Sie etwa die doppelte Menge Flüssigkeit wie Bulgur.
- Quellen lassen: Lassen Sie den Bulgur zugedeckt etwa 15-20 Minuten quellen, bis die Flüssigkeit vollständig aufgenommen ist.
- Auflockern: Lockern Sie den Bulgur vor dem Servieren mit einer Gabel auf.
- Verfeinern: Verfeinern Sie den Bulgur nach Belieben mit Gewürzen, Kräutern, Gemüse oder Trockenfrüchten.
Hirse: Das glutenfreie Getreide
Hirse ist ein glutenfreies Getreide, das vor allem in Afrika und Asien weit verbreitet ist. Sie ist reich an Eisen, Magnesium und Silizium und somit eine wertvolle Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung.
Hirse hat einen milden, leicht nussigen Geschmack und ist vielseitig einsetzbar. Sie kann als Beilage, als Zutat in Suppen, Aufläufen oder Bratlingen verwendet werden.
Bei uns finden Sie verschiedene Hirse-Sorten:
- Goldhirse: Die häufigste Hirse-Sorte mit einem milden Geschmack.
- Braunhirse: Etwas kräftiger im Geschmack als Goldhirse und besonders reich an Silizium.
- Teff: Eine sehr kleine Hirse-Sorte, die vor allem in Äthiopien angebaut wird. Sie hat einen leicht süßlichen Geschmack.
Tipps zur Zubereitung von Hirse:
Die Zubereitung von Hirse ist einfach:
- Waschen: Waschen Sie die Hirse vor dem Kochen gründlich unter kaltem Wasser.
- Verhältnis Wasser/Hirse: Verwenden Sie für Hirse etwa die doppelte Menge Wasser wie Hirse.
- Kochen: Bringen Sie das Wasser mit der Hirse zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze und lassen Sie die Hirse zugedeckt etwa 20-25 Minuten köcheln, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist.
- Ruhen lassen: Lassen Sie die Hirse nach dem Kochen noch einige Minuten zugedeckt ruhen.
- Auflockern: Lockern Sie die Hirse vor dem Servieren mit einer Gabel auf.
Amaranth: Das Inka-Korn
Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide, das schon von den Inkas als wichtige Nahrungsquelle genutzt wurde. Es ist reich an Proteinen, Eisen, Magnesium und Kalzium und somit eine wertvolle Ergänzung für eine ausgewogene Ernährung.
Amaranth ist glutenfrei und daher auch für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit geeignet. Er hat einen leicht nussigen Geschmack und ist vielseitig einsetzbar. Er kann als Beilage, als Zutat in Müslis, Suppen oder Bratlingen verwendet werden.
Tipps zur Zubereitung von Amaranth:
Die Zubereitung von Amaranth ist einfach:
- Waschen: Waschen Sie den Amaranth vor dem Kochen gründlich unter kaltem Wasser.
- Verhältnis Wasser/Amaranth: Verwenden Sie für Amaranth etwa die dreifache Menge Wasser wie Amaranth.
- Kochen: Bringen Sie das Wasser mit dem Amaranth zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze und lassen Sie den Amaranth zugedeckt etwa 20-25 Minuten köcheln, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist.
- Ruhen lassen: Lassen Sie den Amaranth nach dem Kochen noch einige Minuten zugedeckt ruhen.
- Auflockern: Lockern Sie den Amaranth vor dem Servieren mit einer Gabel auf.
Dinkel: Das Urgetreide
Dinkel ist ein Urgetreide, das schon seit Jahrtausenden angebaut wird. Er ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen und somit eine gesunde und nahrhafte Beilage.
Dinkel hat einen leicht nussigen Geschmack und eine angenehme Konsistenz. Er ist vielseitig einsetzbar und kann als Beilage, als Zutat in Salaten, Suppen oder Brot verwendet werden.
Bei uns finden Sie verschiedene Dinkelprodukte:
- Dinkelreis: Eine Alternative zu herkömmlichem Reis aus Dinkel.
- Dinkelgrieß: Für die Zubereitung von Aufläufen, Suppen oder Süßspeisen.
- Dinkelmehl: Zum Backen von Brot, Kuchen oder Brötchen.
Tipps zur Zubereitung von Dinkelreis:
Die Zubereitung von Dinkelreis ist ähnlich wie die von Reis:
- Waschen: Waschen Sie den Dinkelreis vor dem Kochen gründlich unter kaltem Wasser.
- Verhältnis Wasser/Dinkelreis: Verwenden Sie für Dinkelreis etwa die doppelte Menge Wasser wie Dinkelreis.
- Kochen: Bringen Sie das Wasser mit dem Dinkelreis zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze und lassen Sie den Dinkelreis zugedeckt etwa 25-30 Minuten köcheln, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist.
- Ruhen lassen: Lassen Sie den Dinkelreis nach dem Kochen noch einige Minuten zugedeckt ruhen.
- Auflockern: Lockern Sie den Dinkelreis vor dem Servieren mit einer Gabel auf.
Weitere Getreidebeilagen entdecken
Neben den hier genannten Getreidebeilagen gibt es noch viele weitere spannende Alternativen zu entdecken. Stöbern Sie in unserem Sortiment und lassen Sie sich von der Vielfalt der Getreidewelt inspirieren!
Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an hochwertigen Getreideprodukten von renommierten Herstellern. Bei uns finden Sie garantiert die passende Beilage für Ihren Geschmack und Ihre Bedürfnisse.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Getreidebeilagen
Welche Getreidebeilage passt zu welchem Gericht?
Die Wahl der passenden Getreidebeilage hängt stark vom Gericht ab. Hier einige Beispiele:
- Reis: Passt zu vielen Gerichten, insbesondere zu asiatischen Speisen, Currygerichten, Fisch und Gemüse.
- Quinoa: Eine gesunde Beilage zu Salaten, Suppen, Aufläufen oder als Füllung für Gemüse.
- Couscous: Ideal zu Tajine, Schmorgerichten, Salaten oder als Beilage zu gegrilltem Fleisch.
- Bulgur: Passt gut zu Fleischgerichten, Gemüsepfannen, Salaten oder als Füllung für Gemüse.
- Hirse: Eine vielseitige Beilage zu Suppen, Aufläufen, Bratlingen oder als süßer Brei.
- Amaranth: Passt gut zu Müslis, Suppen, Bratlingen oder als Beilage zu Gemüse.
- Dinkel: Eine nahrhafte Beilage zu Salaten, Suppen, Gemüsegerichten oder als Grundlage für Brot.
Wie bereite ich Getreidebeilagen richtig zu?
Die Zubereitung von Getreidebeilagen ist in der Regel einfach, aber es gibt ein paar Dinge zu beachten:
- Waschen: Waschen Sie die Getreidebeilage vor dem Kochen gründlich unter kaltem Wasser, um überschüssige Stärke oder Bitterstoffe zu entfernen.
- Verhältnis Wasser/Getreide: Verwenden Sie das richtige Verhältnis von Wasser zu Getreide, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Die Angaben finden Sie in der Regel auf der Verpackung.
- Kochen: Bringen Sie das Wasser mit der Getreidebeilage zum Kochen, reduzieren Sie dann die Hitze und lassen Sie die Beilage zugedeckt köcheln, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist.
- Ruhen lassen: Lassen Sie die Getreidebeilage nach dem Kochen noch einige Minuten zugedeckt ruhen, damit sie ausquellen und die restliche Feuchtigkeit aufnehmen kann.
- Auflockern: Lockern Sie die Getreidebeilage vor dem Servieren mit einer Gabel auf.
Welche Getreidebeilagen sind glutenfrei?
Nicht alle Getreidebeilagen sind glutenfrei. Für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit eignen sich folgende Alternativen:
- Reis: Alle Reissorten sind glutenfrei.
- Quinoa: Quinoa ist ein Pseudogetreide und somit glutenfrei.
- Hirse: Hirse ist von Natur aus glutenfrei.
- Amaranth: Amaranth ist ein Pseudogetreide und somit glutenfrei.
Achten Sie jedoch immer auf die Zutatenliste und die Angaben des Herstellers, um sicherzustellen, dass die Getreidebeilage nicht mit Gluten kontaminiert wurde.
Welche Getreidebeilagen sind besonders gesund?
Alle Getreidebeilagen haben ihre gesundheitlichen Vorteile. Besonders hervorzuheben sind jedoch:
- Vollkornreis: Enthält viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.
- Quinoa: Reich an Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen.
- Bulgur: Enthält viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.
- Hirse: Reich an Eisen, Magnesium und Silizium.
- Amaranth: Reich an Proteinen, Eisen, Magnesium und Kalzium.
- Dinkel: Enthält viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe.
Eine ausgewogene Ernährung mit einer Vielfalt an Getreidebeilagen ist ideal, um von den unterschiedlichen Nährstoffen zu profitieren.
Kann ich Getreidebeilagen auch im Voraus zubereiten?
Ja, viele Getreidebeilagen lassen sich gut im Voraus zubereiten und aufwärmen. Reis, Quinoa, Couscous und Bulgur können beispielsweise problemlos einen Tag vorher gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Zum Aufwärmen können Sie die Beilage in der Mikrowelle, im Backofen oder in einer Pfanne mit etwas Flüssigkeit erhitzen.
Wie lagere ich Getreidebeilagen richtig?
Getreidebeilagen sollten kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden. Bewahren Sie sie am besten in einem luftdichten Behälter auf, um sie vor Feuchtigkeit und Schädlingen zu schützen. Vollkornprodukte sollten besonders sorgfältig gelagert werden, da sie aufgrund ihres höheren Fettgehalts schneller ranzig werden können.
Woher kommen die Getreidebeilagen in Ihrem Sortiment?
Wir legen großen Wert auf Qualität und beziehen unsere Getreidebeilagen von renommierten Herstellern und Lieferanten. Viele unserer Produkte stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Wir achten auf kurze Transportwege und nachhaltige Produktionsbedingungen, um Ihnen hochwertige und umweltfreundliche Produkte anbieten zu können.
Bieten Sie auch glutenfreie Getreidebeilagen-Mischungen an?
Ja, wir führen auch glutenfreie Getreidebeilagen-Mischungen, die eine praktische und abwechslungsreiche Alternative zu einzelnen Getreidesorten darstellen. Achten Sie auf die entsprechenden Kennzeichnungen und Produktbeschreibungen in unserem Online-Shop.
Kann ich Getreidebeilagen auch als Hauptgericht zubereiten?
Ja, Getreidebeilagen eignen sich hervorragend als Grundlage für vegetarische oder vegane Hauptgerichte. Kombinieren Sie sie mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Tofu oder anderen Proteinquellen, um eine vollwertige und sättigende Mahlzeit zu kreieren. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und experimentieren Sie mit verschiedenen Gewürzen und Kräutern, um einzigartige Geschmackserlebnisse zu schaffen.
Wie kann ich Getreidebeilagen verfeinern?
Es gibt unzählige Möglichkeiten, Getreidebeilagen zu verfeinern und ihnen eine persönliche Note zu verleihen. Hier einige Ideen:
- Gewürze: Verwenden Sie Gewürze wie Curry, Kurkuma, Kreuzkümmel, Paprika oder Chili, um den Geschmack der Beilage zu intensivieren.
- Kräuter: Frische oder getrocknete Kräuter wie Petersilie, Koriander, Minze, Rosmarin oder Thymian verleihen der Beilage eine frische Note.
- Gemüse: Fügen Sie der Beilage klein geschnittenes Gemüse wie Paprika, Zucchini, Karotten oder Erbsen hinzu.
- Trockenfrüchte: Rosinen, Datteln, Aprikosen oder Cranberries sorgen für eine süße Note.
- Nüsse und Samen: Geröstete Nüsse oder Samen wie Mandeln, Cashews, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne verleihen der Beilage eine knusprige Textur.
- Zitronensaft oder Limettensaft: Ein Spritzer Zitronensaft oder Limettensaft sorgt für eine erfrischende Säure.
- Öl: Verfeinern Sie die Beilage mit einem hochwertigen Öl wie Olivenöl, Sesamöl oder Nussöl.